Das Puzzeln an sich …

Was soll am Puzzeln denn nun kreativ sein? Einfache Antwort: Nichts!

Von gestalterischer Freiheit ist dringend abzuraten, weil sie dem Gesamtbild am Ende erheblichen Schaden zufügt. Da musst Du  Dich eben mal zusammenreißen und auf das Rumschnippeln an den Pappteilchen verzichten. Auch das Draufkloppen und das In-die-Lücke-pressen sind keine gute Idee. Es wird nichts ‚irgendwie‘ passend gemacht, was nicht zusammenpasst! Merke: Der jovial-freundliche Ausspruch „Passt schon!“ ist hier völlig fehl am Platze.

Zum Puzzeln brauchst Du Geduld. Ohne Ende, sag‘ ich mal so. Praxistests haben gezeigt, dass die erforderliche Geduld proportional mit der Anzahl der zu legenden Teile steigt. Es wurde außerdem nachgewiesen, dass die tatsächliche Geduld nicht immer proportional zu der Herausforderung steigt und eben nicht gleichzusetzen ist mit der erforderlichen Geduld. Das ist bedauerlich. Die Wissenschaft forscht übrigens derzeit an den sogenannten Tarnkappen-Puzzlestücken. Bislang ist es noch nicht gelungen, ein Puzzle auf den Markt zu bringen, das frei von diesen Dingern ist. Die Ursache, warum manche Teilchen über einen längeren Zeitraum nicht auffindbar sind, obwohl sie vorhanden sind, wurde noch nicht entdeckt. Auch das ist bedauerlich.

Nun aber im Ernst: Puzzeln macht Spaß und ist gesund für Körper, Geist und Seele. In diesem Punkt sind sich die Medizinmänner- und frauen (mit mir einig) einig. Das wiederum ist überaus erfreulich …

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